Daniel Maderner hatte in den letzten Wochen einen gewichteten Anteil am Klassenerhalt des SCRA. Vier Treffer und ein Assist in den letzten fünf Spielen dokumentieren die aufsteigende Formkurve des SCRA-Angreifers. Über seine Torbeteiligungen hinaus gilt unsere #9 als „Schwerarbeiter“ auf dem Platz. Wir hatten ihn bei „Radio 1929 – der SCRA Podcast“ zu Gast.

Dabei war während der nun zu Ende gehenden Saison längst nicht alles Eitelwonne. Nach seinem Wechsel aus Amstetten nach Altach brauchte Maderner zunächst Zeit, um sich wieder an das Bundesliganiveau zu gewöhnen.

Anfeindungen und Druck

Nach fünf Spieltagen konnte er gegen die Admira zwar den längst überfälligen ersten Bundesligatreffer bejubeln, anschließend folgte allerdings eine nicht ganz einfache Zeit für den 25-Jährigen. Bis Spieltag 27 gelang kein weiterer Treffer, dazu befand sich die Mannschaft tief im Tabellenkeller und musste im Kampf um den Klassenerhalt immer wieder Rückschläge wegstecken. 

Vor allem in den sozialen Netzwerken musste der ehrgeizige Stürmer oft als Sündenbock herhalten. Im Podcast spricht er ganz offen über Anfeindungen, aber auch den Druck im Kampf um den Klassenerhalt und analysiert selbstkritisch seine Leistungen.

Noch einiges vor

In dieser Zeit konnte der SCRA-Angreifer vor allem auf Familie und Freunde zählen, die ihm stets den Rücken gestärkt haben. Hört rein in ein spannendes Gespräch mit Daniel Maderner, der nun Lunte gerochen und noch einiges vorhat.

Radio 1929 - der SCRA Podcast: Folge 12 mit Daniel Maderner

Steckbrief: 
Name: Daniel Maderner
Geburtsdatum: 12.10.1995
Nationalität: Österreich
Position: Mittelstürmer
Beim SCRA seit: 01.08.2020