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28.07.2018 2:3 Niederlage gegen SV Mattersburg

Der Bundesliga-Auftakt verlief nicht nach Wunsch.

Das erste Bundesliga-Heimspiel des SCR Altach gegen Mattersburg stand unter dem Motto „Der Would macht mobil“ der SCRA begrüßte zahlreiche Fans aus dem Bregenzerwald in der Cashpoint-Arena. 

Verletzungsbedingt musste Neo-Coach Werner Grabherr auf das Quartett Felix Luckeneder, Boris Prokopic, Valentino Müller und Simon Piesinger verzichten. Kurzfristig ausgefallen war auch Kristijan Dobras, der sich im Training den Zeh verstaucht hatte. Für die beiden Neuerwerbungen Sherko Gubari und Joshua Gatt kam ein Einsatz noch zu früh. Altach-Trainer Werner Grabherr setzte somit auf sein bewährtes Stammpersonal. 

Nach dem Erstrunden-Erfolg im ÖFB-Cup über den Regionalliga Ost-Klub SC/ESV Parndorf absolvierten die Rheindörfler ihr erstes Bewerbungsspiel in der österreichischen Bundesliga gegen den SV Mattersburg. Beim Team von Gerald Baumgartner standen auch zwei Ex-SCRA-Profis in der Anfangsformation. Patrick Salomon, der erst in der Sommerpause zum SV Mattersburg wechselte und Cesar Ortiz, der bereits seit eineinhalb Jahren für die Mattersburger spielt. 

Die Altacher begannen furios und dominierten die Anfangsphase des Spiels klar. Durch schnelles Kombinationsspiel schnürten Sie die Gäste in deren Hälfte ein. Nach einer Viertelstunde konnten sich die Mattersburger aber erstmals gefährlich in Szene setzen, Kvasina rutschte in eine Flanke, doch Zwischenbrugger konnte zur Ecke klären. Die Gäste kamen nun besser ins Spiel und so gelang Daniel Kerschbaumer nach einem Dribbling der Führungstreffer zum 0:1. 

Rollende Angriffe der Heimelf 

Vorerst blieb Nutz noch der Ausgleichstreffer verwehrt, er köpfelte das Leder knapp über das Gehäuse (24.) Doch nur kurz darauf gelang dann Aigner der verdiente Ausgleich zum 1:1 per Kopfball nach Maßflanke von Nutz. Nun übernahm die Heimelf wieder das Zepter, zweimal Metall war das Resultat. Zuerst knallte Gebauer das Leder nach Hackentrick von Aigner an den Pfosten, kurz danach köpfelte Zech die Kugel an die Querlatte (34.)  

Abseitstor von Meilinger 

Der Führungstreffer der Heimelf schien zum Greifen nahe. Nutz setzte sich im Strafraum durch und prüfte Gäste-Goalie Kuster, der Abpraller landete vor den Füßen von Meilinger, der die Kugel einschoss, doch unglücklicherweise befand sich dieser knapp im Abseits. 

Effiziente Chancenverwertung der Gäste 

Nach einem missglückten Klärungsversuch der Altacher Hintermannschaft gelangte das Leder vor die Füße von Höller, der mit einem Seitfallzieher aus Sechszehnmetern unhaltbar zur Führung der Burgenländer einnetzt. 

Die Heimelf hatte auf diesen Rückschlag aber auch dieses Mal eine passende Antwort. Nach einem beherzten Angriff der Altacher wurde Zwischenbrugger im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwertete Hannes Aigner mustergültig zum 2:2 (65.). 

Doch auch beim nächsten Treffer waren die Gäste eiskalt mit der Verwertung ihrer Tormöglichkeiten. Nach einer butterweichen Flanke köpfelte Kvasina erneut zum Führungstreffer für die Gäste zum 2:3 ein. (70.) Die Schlussoffensive der Heimelf brachte nichts mehr Zählbares ein, eine engagierte Mannschaftsleistung blieb somit unbelohnt. 

CASHPOINT SCR Altach vs. SV BauWelt Koch Mattersburg 2:3 (1:1)
Samstag, 28.07.2018, 17:00 Uhr
CASHPOINT Arena, Zuschauer: 4.523

Tore: 0:1 (20.) Kerschbaumer;  1:1 (26.) Aigner; 1:2 (52.) Höller; 2:2 (65.FE) Aigner; 2:3 (70.) Kvasina

 

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