1.) Kobi, du bist als Nummer zwei in die Saison gestartet und seit dem siebten Spieltag wieder Stammtorhüter des SCRA. Wie bist du mit der anfänglichen Reservistenrolle umgegangen und wie überraschend war für dich die Entscheidung des Trainers, nach sechs Spielen den Tormann zu wechseln?

Ich war anfangs sehr enttäuscht, habe aber schnell wieder versucht mich im Training anzubieten. Das ich nach sechs Runden wieder im Tor stehe, mit dem habe ich nicht gerechnet. Das zeigt aber auch wieder wie schnelllebig der Fußball ist.

2.) Aufgrund der Verletzungen von Philipp Netzer und Benedikt Zech trägst du aktuell die Kapitänsbinde des SCRA. Was bedeutet dir diese Aufgabe und was ändert sich dabei am Spieltag für dich?

Für mich ändert sich dadurch nicht viel, da ich mich hauptsächlich auf meine Leistung konzentriere und immer versuche Verantwortung auf dem Platz zu übernehmen.

3.) Anfang Oktober bist du zum ersten Mal Papa geworden, dein Sohn Leo hat das Licht der Welt erblickt. Wie sehr hat das dein Leben als Mensch und als Profifußballer verändert?

Ich bin schon ein ganz stolzer Vater. Abgesehen von kürzen Nächten hat sich nicht soviel verändert. Er ist ganz ein braver. Wie der Papa.