Seit Anfang Februar ist der freigewordene Platz im SCRA Office wieder besetzt. Nachdem Johannes Schmied Ende des vergangenen Jahres in die Bundesliga-Geschäftsstelle nach Wien übersiedelte, hat sich sein Nachfolger Juka Nakic bereits gut eingelebt.

Als Nachwuchstrainer – momentan trainiert Juka die U9-Mannschaft des SCRA – kennt er den SCRA bereits aus dem Effeff. Beruflich war der Familien-Papa bis Ende Januar als Gebietsleiter im Vertrieb bei Russmedia angestellt. Zuvor durfte er als Abteilungsleiter bei Metro ebenfalls Erfahrungen in diesem Bereich sammeln.

Beim SCRA hat er nun die Möglichkeit, seine vertrieblichen Stärken mit seiner großen Leidenschaft Fußball im Beruf zu verbinden. In einem kurzen „3 Fragen, 3 Antworten…“ stellt sich Juka bei euch vor.

1.) Juka, schön, dass du dir die Zeit nimmst. Deine ersten Wochen im Office waren ja schon recht turbulent. Wie sieht dein Arbeitsalltag beim SCRA momentan aus?

Das stimmt, speziell in den ersten Tagen war für mich natürlich vieles neu. Meine Hauptaufgabe liegt im Vertrieb, weshalb ich versucht habe bzw. immer noch dabei bin, mich bei allen Sponsoren und Partnern, die mich bislang noch nicht kennen, persönlich vorzustellen. Dazu arbeite ich bereits an meinem ersten größeren Projekt – einer VN-Sonderbeilage, die Anfang April an fast 80.000 Vorarlberger Haushalte verschickt wird. Für mich natürlich eine tolle Möglichkeit, um die Menschen rund um den SCRA schnell kennenzulernen.

2.) Du bist selbst fußballbegeistert, dazu als Trainer im SCRA-Nachwuchs aktiv. Geht für dich mit dem Job beim SCRA ein Traum in Erfüllung?

Absolut. Fußball ist meine große Leidenschaft, weshalb es schon etwas ganz Besonderes ist, wenn du vom Arbeitsplatz direkt ins Stadion siehst. Aber auch unabhängig des Fußballs ist der Job für mich ein Traumjob, weil ich täglich mit Menschen in Kontakt komme, Einblicke in viele verschiedene Bereiche habe und ich einfach Spaß daran habe, an dem was ich tue.

3.) Sehr oft dürfte in den Gesprächen momentan auch die sportliche Situation Thema sein. Wie nimmst du das bislang wahr?

Die meisten Partner sind, wie wir alle auch, Fans und fiebern leidenschaftlich mit dem SCRA mit. Ich glaube gerade dieser Aspekt macht den Job zu etwas Speziellem und ist natürlich in der aktuellen Situation auch eine Herausforderung. Der SCR Altach ist mehr als das sportliche Ergebnis vom letzten Wochenende und trotzdem würden wir uns natürlich alle wünschen, wieder deutlich öfter über Erfolge sprechen zu können.