Am Dienstagabend, 19.11.2019, lud der CASHPOINT SCR Altach zur öffentlichen Generalversammlung ins Veranstaltungszentrum KOM, um über das abgelaufene Vereinsjahr 2018/19 zu berichten. Wie erfreulicherweise schon in den Vorjahren durfte der SCRA ein positives Jahresergebnis präsentieren.

Nach dem Rekordgewinn im vorangegangenen Vereinsjahr 2017/18 erwirtschaftete der SCR Altach erneut einen Jahresüberschuss und konnte das Eigenkapital damit erhöhen.

Ergebnis Vereinsjahr 2018/19:
Umsatz: 7.385.950,15 €
Jahresüberschuss nach Steuern: 27.896,80 €
Eigenkapital zum 30.06.2019: 1.800.518,12 €

Keine Wahlen

Nach den Neuwahlen im Zuge der außerordentlichen Generalversammlung Ende März standen diesmal keine Wahlen an. Alle Gremien sind entlastet worden.

Hütter, Kopf, Tschemernjak, Begle und Längle geehrt

Mit Adi Hütter ernannte der SCR Altach am Dienstagabend ein neues Ehrenmitglied. Der ehemalige Spieler und Trainer des SCRA arbeitet mittlerweile höchst erfolgreich als Cheftrainer von Eintracht Frankfurt. Aus terminlichen Gründen konnte Hütter die Generalversammlung leider nicht wahrnehmen, die Ehrenmitgliedschaft wird ihm zu einem späteren, geeigneten Zeitpunkt offiziell übergeben.

Ebenfalls geehrt wurden Franz Kopf, Dieter Tschemernjak, Christoph Begle und Christoph Längle. Für ihre Verdienste erhielten sie die Vereinsnadel in Gold.

Peter Pfanner, Präsident SCR Altach: „Es erfüllt mich mit Stolz, wenn man sieht, dass der SCRA zum einen wirtschaftlich kerngesund ist und zum anderen mit dem Bau der neuen Nordtribüne sowie des Campus auch infrastrukturell Meilensteine gesetzt wurden. Damit wurden die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft geschaffen.“

Christoph Längle, Geschäftsführer SCR Altach: „Es gilt immer den Blick auf das große Ganze zu richten.  Wir haben den 9. Platz in der Österreichischen Bundesliga erreicht, ein positives Wirtschaftsergebnis erzielt und wichtige Fortschritte und Perspektiven in der Infrastruktur geschaffen. Für den SCR Altach war dies kein herausragendes, aber definitiv ein gutes Jahr. Die sportliche Etablierung in der höchsten Österreichischen Spielklasse, bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Stabilität, ist auch zukünftig unser Ziel.“