Am Pfingstmontag 1990 bezog der SCR Altach nach über 60 Jahren im Riedle seine neue Heimstätte im Schnabelholz. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums trafen sich am Dienstagabend ein paar der „Schnabelholz-Urgesteine“.

Einige, der fleißigen Hände, die damals maßgeblich an der Errichtung beteiligt waren, trafen sich am Dienstagabend im Clubheim, um auf 30 Jahre Schnabelholz-Historie zurückzublicken.  Rainer Kopf, Erwin Martin, Ferdi Jussel, Josef Reiner, Gerhard Spiegel, Josef Wurm und Walter Achmüller waren gekommen und hoben gemeinsam mit Vize-Präsident Werner Gunz die Gläser.

Eine 30-jährige Erfolgsgeschichte

Umrahmt wurde der stimmige Abend durch interessante Filmaufnahmen, die eindrucksvoll die Entwicklung zeigen, welche das Schnabelholz in den vergangenen drei Jahrzehnten genommen hat.  

Wo heute eines der modernsten Fußballstadien Österreichs steht, waren es zwischen 1987 und 1990 vor allem Ehrenamtliche, die unweit der Autobahn für die neue Heimat des SCRA Hand anlegten.  Der Kern derer, die an der Errichtung der Sportanlage im Schnabelholz beteiligt waren, umfasste 15 Personen mit mindestens 250 Arbeitsstunden (Rainer Kopf, Erwin Martin, Ferdi Jussel, Josef Reiner, Gerhard Spiegel, Josef Wurm, Walter Achmüller,  Robert Krell, Adolf Prattes, Sigrid Kopf, Kuno Bachstein, Günter Katzian*, Hubert Brändle*, Hubert Zemanek*, Reinhold Rappitsch*).*verstorben

14.472 Arbeitsstunden

Insgesamt waren sogar über 130 Helfer im Einsatz und legten in nicht weniger als 14.472 Arbeitsstunden den Grundstein für die heutige CASHPOINT Arena und ihr imposantes Trainingsgelände.